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Biographie

Noé Inui

noe inui pic © Jetta Deplazes

„The final work on the program is Mr. Elo’s ‚Shape‘ for 24 dancers set to the 2nd movement of Beethoven’s Symphony nr 9 and the 2nd and 3rd movement of the composer’s Violon Concerto in D, brilliantly performed by Noé Inui“. Excerpt of Review „Dutch Doubles“ – New York Times

„Inui is a violinist of mesmerizing energy and tremendous talent, and his New York debut demonstrated the breadth of his playing. Szymanowski’s Nocturne and Tarentella provided a particularly explosive demonstration of his talent not only to impress audiences, but also to transport them into and beyond the music.“ – The Strad

Man kann Noé Inui (1985) mit Recht einen Weltenbürger nennen! Als Sohn einer griechischen Mutter und eines japanischen Vaters lebt er seit 2006 in Düsseldorf.
Er erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von vier Jahren und hat seine Studiums an den Konservatorien von Brüssel, Paris, Karlsruhe und Düsseldorf abgeschlossen.
Noé war Gewinner bei vielen internationalen Wettbewerben, so wie in 2005 mit dem besonderen Preis für junge Talente bei dem Internationalen Geigenwettbewerb “Jean Sibelius” in Helsinki, der Louis Spohr Medaille in 2007 und in der “2009 Young Concert Artists Series” in New York. In 2013 wurde er ausgewählt für den Förderpreis des Landes NRW für junge Künstler. Seine letzte große Auszeichnung erhielt er beim “Verbier Festival 2012″, wo er den renommierten “Prix d’Honneur, Prix Julius Bär” erhielt, der für einen außergewöhnlich talentierten Musiker bestimmt ist.
In Europa tritt Noé immer wieder als Solist mit renommierten Orchestern und Dirigenten auf in Aufführungsorte wie Beethovenhaus/Bonn, Tonhalle/Düsseldorf, Philharmonie/Köln, Gasteig/München, Muziektheater/Amsterdam, Megaron/Athens und Palau de la Musica/Barcelona, wo er die wichtigsten Violinkonzerten aufführt, ebenso wie weniger bekannte Konzerte sowie Bartók 2, Korngold, Milhaud, Weill und Hartmann.
Seit 2011 macht Noé jedes Jahr mehrere Tourneen durch Japan, wo er als Solist mit den Nagoya Philharmonic und den Japan Philharmonic auftritt und in verschiedene Récitals und Festivals erscheint. Mit dem Japan Philharmonic gab er in 2012 sein Debüt in Tokio mit dem Mendelssohn-Violinkonzert und in 2013 mit dem Tschaikowsky-Violinkonzert in der berühmten Suntory Hall in Tokio.
In Europa spielt er regelmäßig mit Orchestern wie dem Braunschweiger Staatsorchester, dem Stuttgarter Kammerorchester, Orquestra Ciudad de Granada, Athens State Symphony Orchestra und Het Balletorkest (NL) unter der Leitung von Maestros wie Alexander Lazarev, Alexander Joel, Daniel Inbal, Paul Meyer, Dennis Russell Davies, Pablo Gonzalez, Ken-David Masur und Nikolai Alexeev.
Kammermusik – ein Genre, das ihm ebenso vertraut ist – spielte Noé u.A. mit Julien Quentin, Martha Argerich und Leonidas Kavakos. Im Rahmen der “Young Concert Artists Series” trat er auf in New York (Merkin Hall), in Washington DC (Kennedy Center) und Boston (Isabella Stewart Gardner Museum).
In 2013 machte Noé sein Verbier Festival Recital-Debüt.
Weiter arbeitet er als Duo eng zusammen mit dem griechischen Pianisten Vassilis Varvaresos in vielen Europäischen Ländern, wie Deutschland, die Schweiz, Frankreich, Griechenland, die Türkei, Belgien (Brussels-Bozar) und die Niederlande (Concertgebouw, Diligentia und Nieuwe Kerk). Auch in USA und Japan waren die beide Musiker zu hören.
Mit dem deutschen Cellisten Benedict Kloeckner und dem Pianisten Varvaresos bildet Noé das erfolgreiche Trio Bell’Arte. Von 2005 bis 2012 war er Mitglied des in Brüssel ansässigen Trios Carlo van Neste.
Noé‘s Spiel verbindet enormes technisches Können mit einem großen Empfindungsreichtum. Sein Interesse an moderner Musik eröffnet ihm ein weiteres Feld für sein Geigenspiel, das Energie, Virtuosität und Kraft mit großer Sensibilität vereint.
Noé hat mehrere CD’s aufgenommen: eine CD mit dem Pianisten Vassilis Varvaresos mit Werken von Strauß und Schumann, eine CD mit dem Pianisten Mario Häring, mit Werken von u.A. Janacek, Schulhof und Szymanowksy, und drei mit dem Trio Carlo van Neste.
Noé spielt auf einer Tomasso Balestrieri (Mantua) von 1764.